FOTOGRAFIE

"Der Hof des Gutshofes von Le Gras" Joseph Niépce (1826) Quelle: Wikipedia
"Der Hof des Gutshofes von Le Gras" Joseph Niépce (1826) Quelle: Wikipedia

Die Geschichte der Fotografie ist sehr eng mit der Malerei verknüpft und war gleichzeitig zu einem bestimmten Zeitpunkt ihr größter Feind.

 

So eng jedoch, dass bereits vor dem ersten Foto, das Joseph Niépce vor 193 Jahren aus dem Fenster seines Arbeitszimmers knipste, Maler Apparate verwendeten, die über die Verwendung von Linsen und Spiegeln eine dreidimensionale Szenerie verkleinert zweidimensional abbildeten, sodass sie sozusagen das Bild nur noch abmalen mussten. So verwundert es nicht, dass der Begriff übersetzt nichts anderes bedeutet als »Zeichnen mit Licht«.

 

Fast 500 Jahre lang bildeten Porträts, neben Aufträgen der Kirche, die insbesondere als Mosaik oder Fresken bereits seit der Gründung des Christentums erfolgten, die Haupteinnahmequelle der Künstler (im Abendland).

 

 

 

Nur 20 Jahre nach dem ersten Foto benötige das, was zuvor in Tagen, Wochen & Monaten mühsam entstanden war, nur noch einen Augenblick und übertraf zusätzlich den Realismus der besten Maler, wenn auch zunächst ohne Farbe. Doch was war der Unterschied?

 

Nun, die Fotografie konnte die Vergangenheit nicht ablichten und die Malerei keine direkten Eindrücke vom Krieg einfangen. So war die Kamera zunächst ein Werkzeug zur Dokumentation. Jeder konnte sich nun ein Porträt leisten, aber nur wenige ein Gemälde. Zudem konnte auch ein Foto eines kompletten Amateurs eindrucksvoll sein, was in den seltensten Fällen, wenn überhaupt, auf das gemalte Bild zutrifft. Die Subjektivität ist bei der Malerei automatisch gegeben. Es gibt keine zwei gleichen Bilder (abgesehen von Fälschungen). In der Fotografie ist nur die Auswahl subjektiv. Das Objekt ist authentisch, unverfälscht.

 

Natürlich gibt es seit Beginn des digitalen Zeitalters die Möglichkeit der Nachbearbeitung, bis zu dem Punkt, wo das Original bloß noch eine Schablone darstellt. Mit der Fotografie als Medium, das den Augenblick festhält, das uns zeigt, was wir aufgrund unserer selektiven Wahrnehmung & Erinnerung nicht sehen, hat dies, wenn auch eindrucksvoll, jedoch wenig zu tun.

 

140 Jahre nach dem ersten Foto verwischte die Grenze. Gerhard Richter malte fotorealistische Gemälde von analogen Fotos.

 

Man sagt Musik schafft Harmonie aus Chaos. Die Fotografie friert das Chaos ein. Sie hält die Zeit an. Der Augenblick als kleinste Einheit der Realität.

 

187 Jahre nach dem ersten Foto zog ich zum ersten Mal mit der Kamera los, um ihn einzufangen.

 


DIGITAL


STADT


In der sogenannten Straßenfotografie, aus dem Englischen »Street Photography« direkt übersetzt und als Genre übernommen, geht es sich jedoch nicht bloß darum, Straßen zu fotografieren. Doch so fing es durchaus an. Ende des neunzehnten Jahrhunderts diente die Kamera der Dokumentation, insbesondere in Form der Reisefotografie. Bildbände aus China oder Indien schafften einen Einblick in fremde und damals unbekannte Länder. Wenige Jahre später begann Eugène Atgets seine Heimatstadt Paris in dem selben Licht zu betrachten, zu erforschen und zu porträtieren. Straßenzüge, Nischen, Geschäfte, Parks, Hinterhöfe, Treppen & die Menschen, denen er dabei über den Weg lief.

 

So bildet der Begriff »Street Photography« schlichtweg den Gegensatz zur Fotografie im Studio oder dem damaligen Atelier und lässt sich so besser als »On the street - Photography« verstehen oder als vielleicht passendere deutsche Übersetzung »Alltagsfotografie«. Der Alltag, der durch die Aufhebung der selektiven Wahrnehmung in Form des Blickes durch den Sucher der Kamera plötzlich nicht mehr so alltäglich erscheint.



MENSCHEN


Meine Modelle sind die Menschen im Alltag. Kleidung, Mimik und Gestik, was sie tun, wer sie sind, worüber sie Nachdenken. Die Augenblicke. Porträts, die kein Fotoshooting im Studio hervorbringen kann, die man nur draußen findet. Authentizität. Haltung. Ästhetik. Alter. Mode. Emotionen. Kommunikation & Gedankengänge im Bruchteil einer Sekunde festgehalten.



SZENERIE


Die vergleichsweise einfachste Form der Fotografie. Einen Sonnenauf- oder Untergang gibt es schließlich überall. Und der Himmel ist auch nicht schöner über Berlin oder eben über Düsseldorf. Auch die Komposition ist nicht all zu herausfordernd, solange der Horizont, wie wir es nun einmal gewohnt sind, gerade ist. Insbesondere das Blau des Himmels bildet den angenehmsten Kontrast zu allen anderen Farben. Und gegen die Sonne ergibt sich leicht eine attraktive Silhouette. Auch handelt es sich hierbei um Bilder, die jeden Betrachter ansprechen. Postkarten- oder Souvenirmotive, da sie einen Ort von der schönsten Seite zeigen. Eben aufgrund von Einfacheit & Massenanklang lässt es sich auch der Straßenfotograf nicht nehmen auf den Auslöser zu drücken, wenn er gerade vorbei spaziert.



NACHT


Lange Zeit war es schlichtweg nicht möglich, die Nacht einzufangen. Filmmaterial, dem die heutigen digitalen Sensoren nachempfunden wurden, wie das Objektiv dem Auge, basierte auf Lichtempfindlichkeit. Kein Licht und es gab nichts zu sehen. Die Reichweite eines Blitzes war und ist schlichtweg nicht groß genug. Für Filmproduktionen mussten früher riesige Scheinwerfer eingesetzt werden oder im späteren Verlauf Practicals (Lichtquellen im Bild) mit stärkeren Leuchtmitteln bestückt.

Als Pendant in der Fotografie gilt Gregory Crewdson, der Filmbudgets in ein Foto steckt und auf diese Weise Fotos so ausleuchten lässt, als wären es Szenen aus einem Film mitsamt Darstellern. Die festgehaltenen Augenblicke sind nicht zu verachten, doch von Realismus weit entfernt.

 

In der Fotografie gab es schon früh die Möglichkeit der Langzeitbelichtung, wodurch sich bewegende Objekte jedoch dementsprechend verwischten. Ein höhere Lichtempfindlichkeit des Films konnte Abhilfe schaffen, brachte jedoch eine grobere Körnung und somit eine geringere Schärfe mit sich, genauso wie heute mit der Verwendung höherer Iso-Werte das Rauschen im Bild zunimmt, welches jedoch durch digitale Artefakte wesentlich unangenehmer zu betrachten ist. Durch immer höhere Lichtempfindlichkeit der Sensoren, Lichtstärken der bezahlbaren Objektive und Techniken zur Rauschunterdrückung lässt sich die Nacht leichter ablichten.

Doch sind Low Light-Aufnahmen für die meisten Kameras immer noch eine Herausforderung, wodurch der Aspekt der Stimmung & Atmosphäre im Gegensatz zur brillanten Schärfe & Abbildungsleistung in der Nachtaufnahme überwiegt.



NATUR


Seit jeher faszinierte die Natur die Maler. Und antike Völker verehrten sie, wie eine Gottheit, bot sie schlichtweg die Nahrung, um zu überleben, und barg gleichermaßen eine ungemeine Zerstörungskraft. Doch stillte sie nicht nur unseren Hunger, sondern befriedigte auch ein visuelles Verlangen nach Schönheit. So viele Assoziationen, die durch Blüten, Bäume, Wasser oder der schlichten Freiheit eines Feldes geweckt werden. Bereits die Neanderthaler malten Tiere an die Wände ihrer Höhlen. Vielleicht um sie sich »nach Hause« zu holen, wobei der praktische Nutzen als Trophäe oder zur Planung einer Jagd und dergleichen wahrscheinlich im Vordergrund stand.

 

Doch liegt neben der Schönheit oder Harmonie noch etwas anderes im Blick eines Tieres. Etwas Fremdes, dass irgendwann weit zurück in unserer Entwicklung einmal vertraut war. Das für uns jetzt als gar nicht so harmonisch wahrgenommene wilde Wachstum. Die Rückeroberung, die Franz Hohler in seiner gleichnamigen Erzählung schildert. Ein Kampf.

 

Und so fremd, wie sich dem Stadtmensch die ländliche Geräuschkulisse darbietet, nahezu still, so wagt sich der Straßenfotograf in für ihn unbekanntes Territorium. Denn die Szenerie ist nur die halbe Wahrheit. 



ABSTRAKT


Nicht selten stößt der Fotograf auf Formen, Muster, Reflexionen, die den eigentlichen Gegenstand verfremden bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit.
Abbildungen, die an etwas anderes denken lassen, als das, was eigentlich gezeigt wird. Ein schmaler Grad, da die Intention dem Betrachter ebenso Verborgen bleibt, wie der Gegenstand, und die reine Willkür nicht ausgeschlossen werden kann. 

 

Ebenso handelt es sich um einen Versuch, die abstrakten Kunst nachzuahmen, jedoch ohne die Mittel eine Komposition zu konstruieren oder die Farben frei wählen zu können. So besteht die Wirkung in der Verfremdung, einer Surrealität, die im Grunde keine ist, denn die Kamera hielt sie ja so fest, also muss es real sein.



Schwarz-WeiSS


In der digitalen Fotografie ist Schwarz-Weiß ein durchaus schwieriges Pflaster. Haben wir doch die Möglichkeit mit einem Knopfdruck jeglichem Bild die Farbe zu entziehen. Doch ist auch dies ein Bereich für sich, denn den RGB-Kanälen lassen sich spezifische Grauwerte zuweisen, um einen ganz bestimmten monochromen Eindruck zu erzielen, etwas, was früher die Wahl des Films übernahm.

 

Schwarz-Weiß wirkt edel, klassisch, zeitlos. Automatisch assoziert der Betrachter Alter und damit gleichzeitig Fertigkeit. Kunst. Schwarz-Weiß ist nicht real. Flächen erscheinen glatt. Gesichter geschmeidig. Flecken verschwinden nicht, aber in Grautönen nehmen wir sie nicht als Unreinheit war. Selbst das evolutionspsychologisch in Unruhe versetzende Rot von Blut verliert die Wirkung, wird artistisch.

 

So verfällt das oberflächlich geschulte Auge schnell dazu, schwarz-weiß als besser zu empfinden. Daher habe ich es mir zur Regel gemacht direkt in der Kamera monochrom zu fotografieren, eben wie mit 35-mm-Film und der vorherigen Entscheidung, ob man mit Farbfilm oder S/W fotografieren möchte, oder eben dem Augenblick Farbe zu geben.

 

Doch kommt es vor, dass diese Regel gebrochen wird. Beispielsweise hat man ein interessantes Bild, aber das Rosa des Pullovers beißt sich mit dem Senfgelb der Reklame dahinter, oder das Licht wird durch Nebeltropfen gebrochen, sodass der gesamte Hintergrund in einem matschigen Farbton versinkt. Dann kann der Filter in der Nachbearbeitung ein Bild retten. Ein kosmetischer Pfusch, der mich mit Scham erfüllt und daher abwägen lässt, ob das Bild es wert ist oder nicht. Gleichermaßen lässt sich die Essenz eines Bildes betonen, wenn beispielsweise ein historischer Aspekt im Vordergrund steht, das Spiel von Licht & Schatten oder ein abstrakter Inhalt dargestellt wird.



Selbstporträt


Bei dem Selbstporträt handelt es sich ebenfalls um eine Nachahmung der Malerei. Der Künstler nimmt zu sich selbst Position ein. Er zeigt sich, wie er sich sieht zu einem Zeitpunkt in seinem Leben. In einem Spiegel nehmen wir uns nicht so war, wie die Umwelt es tut. Ab etwa einem Jahr versteht ein Kind, dass es sich selbst im Spiegel sieht und bildet zum ersten Mal das Konzept des Ichs. Davor existiert die Welt nur, weil es selbst existiert, nicht unabhängig davon. Das Selbstporträt überbrückt diese subjektive Wahrnehmung, da der Akteur vergisst, was er dachte, als es entstand, so wie, wenn man sich auf alten Fotos sieht. So will der Akteur zeigen, wie er sich selbst sieht, doch sieht sich dadurch so, wie seine Umwelt es tut.

 

Der Maler nahm einen Spiegel, um sich selbst zu malen. Der Fotograf nimmt das Spiegelbild, den Schatten oder wird zum Modell.



ANALOG


FARBE


Man sagt analoger Film hat im Vergleich zum digitalen Abbild eines Sensors etwas organisches. Es wirkt echter, weicher, ohne dabei unscharf zu sein.
Hauttöne werden grundsätzlich als Hauttöne abgebildet, etwas, das in der digitalen Fotografie eines Weißabgleiches bedarf. Analoge Kameras funktionierten, sobald sie die Fabrik verließen. Film rein und es ging los. Bei den Filmen gab und gibt es durchaus markante Unterschiede, aber sie wurden eigens gefertigt, um ein bestimmtes Abbild (Farben & Kontrast) zu erzielen.

Auch bei den digitalen Sensoren gibt es selbstverständlich Unterschiede in der Abbildungsleistung, aber durch die Parameter einer digitalen Kamera bereits im mittleren Preissegment ergeben sich die Möglichkeiten von hundert verschiedenen Filmen, und es bedarf einiger Versuche, bis man die für sich persönlich passenden Einstellungen gefunden hat. Jedes Objektiv aus gleicher Produktion hatte damals einen eigenen Charakter. Die Kameras unterschieden sich nur in ihrem Funktionsumfang, funktionierten im Grunde jedoch alle gleich. Heute geben Objektive aus gleicher Produktion (abgesehen von Produktionsfehlern) exakt das gleiche Bild und durch rasanten technischen Fortschritt sind Kameras aufgrund ihrer Abbildungsleistung nur wenige Jahre später veraltet und nahezu wertlos.
Vielleicht liegt der Unterschied darin, dass Film dem Sehen nachempfunden wurde. Ein Sensor jedoch nicht das Auge, sondern Film emuliert.



Schwarz-Weiss


35 Jahre lang war die Fotografie monochrom bis James Clark Maxwell das erste Farbfoto präsentierte. Doch es benötigte noch einmal 35 Jahre bis farbfotografisches Material im Handel erworben werden konnte. Da es recht teuer und in der Farbwiedergabe eingeschränkt war, hielt sich das Verfahren jedoch nicht lange, und wurde schlussendlich durch die Gebrüder Lumière und das uns heute, als zweifelhaftes Vergnügen von Urlaubs-Rückblicken in Erinnerung gebliebene, Dia-Verfahren abgelöst.

 

Doch, wie auch bei der Einführung des Farbfilmes im Kino, sahen viele darin keinen Fortschritt. Die Farbe wurde als hässlich und unnötig empfunden und die Kunst der Fotografie ihrer Eigenart beraubt. Zudem konnte Schwarz-Weiß-Film sogar an der Front in den geborgten Helmen von Kameraden entwickelt werden, während für Farbfilm ein professionelles Labor nötig war.

 

Und je massentauglicher Farbfilm wurde, in Werbung und in Form von Familienschnappschüssen Einzug erhielt, desto mehr verstärkte sich die Auffassung, dass ernsthafte Fotografie nur in Schwarz-Weiß stattfinden könnte. Doch die Kunst hat die merkwürdige Eigenschaft gegen sich selbst zu rebellieren und etwa 70 Jahre nach der kommerziellen Einführung der Farbfotografie brachen professionelle Fotografen mit der Konvention.
Noch heute findet sich jedoch ein Schwarz-Weiß-Filter in jeder Kompaktkamera oder auch im Smartphone. Doch auf den Spuren der Pioniere der Straßenfotografie, wie Henri Cartier-Bresson oder Helen Levitt, bleibt nur der Griff zu analogem Schwarz-Weiß-Film.



X-PRO


Wie Newton durch Zufall entdeckte, dass das Licht aus unterschiedlichen Farbspektren besteht, so basieren viele Erfindungen auf einem Zu- oder Unfall. So muss ein Filmlaborant geschlafen und einen Dia-Film im C-41-Prozess anstatt dem E6er entwickelt haben und die Resultate, die der Foto-Enthusiast zurückbekam, waren anders, als das, was er erwartet hatte. Ein sehr intensiver Kontrast, fast surreale Farben mit einer grün-bläulichen Tönung und irgendwie außerweltlich. Ein Fehler, über den er sich natürlich beschwerte und sein Geld zurück bekam, wenn auch die schönen Urlaubsbilder dahin waren.

 

Vor 28 Jahren fanden Wiener Studenten bei einem Urlaub in Prag eine alte Kamera mit dem Namen Lomo LC-A. Eine sowjetische Produktion und, im Gegensatz zu anderen hochwertigen Erzeugnissen hinter dem eisernen Vorhang, von sehr minderwertiger Qualität, sodass nach der Wende niemand mehr eine besitzen wollte. Bilder wurden nicht immer scharf abgebildet, enthielten einen dunklen Rand (Vignettierung) und auch die Kontrastwerte ließen bestenfalls zu wünschen übrig. Doch der »Look« im Vergleich zur fast sterilen Reinheit & Gleicheit digitaler Fotografie hatte etwas eigenes und sie kauften Bestand im Ostblock auf und verkauften ihn in Österreich als Anti-Bewegung, der sie den Namen »Lomography« gaben. Es ging um Schnappschüsse, Spontanität und schlichtweg nicht zu wissen, was im Nachhinein dabei rauskommt.

Da dies bei der sogenannten Crossentwicklung (Cross Processing oder X-Pro beziehungsweise dem Fehler des Filmlaboranten) ebenfalls der Fall war, da unterschiedliche Filme auch unterschiedliche Ergebnisse (Farbverschiebungen etc.) hervorbrachten, wurde sie schnell Teil der Bewegung und auch anfänglicher Auslöser für mein Interesse an der analogen Fotografie.



?


Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich nicht mit Sicherheit weiß, wie diese Bilder entstanden sind.

Doch erinnere ich mich, dass ich einmal einen Film fand, der wohl schon belichtet war, aber noch nicht entwickelt. Ebenso wusste ich nicht, welche Fotos er enthalten sollte. Ich muss Lust zum experimentieren gehabt haben, denn ich zog mich in meine Dunkelkammer (das Badezimmer) zurück und belichtete ihn mit einem kaputten Sturmfeuerzeug und den Funken des Feuersteines Stück für Stück nach, packte ihn im Dunkeln in die Dose und brachte ihn zur Entwicklung.
Es handelt sich um eine bloße Vermutung, aber dieses Verfahren könnte das ein oder andere Bild erklären. Der Rest. Fragezeichen.